Neu und keine Ahnung wie man Wachmann wird

Guten Morgen Gast. Schön dass Du mal hereinschaust! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Wachleute.org"-Team.
  • Guten Tag

    ich bin etwas planlos.

    Ich wollte jetzt mal in der Wach und Sicherheitsbranche anfangen, weil man da gut verdient.

    Zumindest habe ich es so gehört.

    Ich bin von Beruf Rezeptionist, arbeite in einem größeren Hotel an der Rezeption, Empfang. Aufgaben sind Zimmerbuchungen, telefonische Anfragen beantworten, den Gästen alles zu besorgen was sie benötigen, oder mindestens haben wollen.

    Rechnungen stellen und kassieren, ich arbeite vornehmlich Früh und Spätschicht, also 6 bis 23 Uhr.

    Habe aber auch schon nachts gearbeitet.

    Spreche Englisch, etwas Französisch.

    Aktuell arbeiten wir wenig, sind teils in Kurzarbeit, ist mir zuwenig Geld.

    Ich habe mich jetzt mal so durch gelesen, bei den Stellenangeboten, da kommt immer Wachmann mit Unterrichtung 34a.

    Ich denke ein Pfortenjob wäre für mich passend.

    Dafür benötige ich eine Unterrichtung? Wo bekomme ich die her? Brauch ich die auch, als Rezeptionist mit 20 Jahren Berufserfahrung?

    Mein bisheriger Verdienst ist 26.500 Euro brutto, also vor Corona.

    Wochenendarbeit bin ich gewohnt, auch Feiertage.

  • Wie man Wachmann wird?

    Am besten gar nicht. sbiggri

    Such Dir einen Empfangsjob direkt in einem Unternehmen. Ohne Umweg über Wachdienste.

    Wer einen Wachdienst mit dem Empfang hochrangiger Besucher betraut, dem sind die ziemlich egal.

    Da landest Du bestenfalls in einem zum gesetzlichen Mindestlohn ausgeschriebenem Pfortenjob, in einer Forschingseinrichtung öffentlicher Dienst, Uni oder sowas.

    Bringt Dir nichts .

    In der Firma wo ich vorher war gab es solche Jobs. Max Plank Institute verschiedener Fachrichtungen, da hatten die Kollegen mit Nobelpreisträgern zu tun und alles sowas.

    Oh wow, für gesetzlichen Mindestlohn.

    Die Kollegen waren begeistert

    Reine Empfangstätigkeit gibt es auch nicht mehr, es gibt auch noch schmutzige Jobanteile dazu.

    Müll ausleeren, Tonnen rausstellen, all sowas. srauchen

  • Die paar guten Pfortenjobs sind besetzt bis ihre Inhaber sterben. Oder nach Ausschreibung neu besetzt werden, Und Ausschreibung ist fast immer nur der günstigste der es bekommt.

    Qualität der Arbeit, des Auftragnehmers speilt meist keine Rolle mehr.

    Bei Neubesetzungen kommen meist Tätigkeiten dazu, die früher Hausmeister der Unternehmen erledigt haben, kann alles sein.

    Rasen mähen, Hecke schneiden, Malerarbeiten, ich war früher mal in einem anderen Unternehmen.

    Da war es so, lauter fachfremde Arbeiten für die Pforte.

    Post gehört ja noch dazu, aber Gartenarbeit, Büros streichen usw. ja wohl nicht.

    Deswegen bin ich da weg, aber hier entwickelt sich so langsam auch sowas.

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